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Pep Guardiola: „Wenn wir ins Viertelfinale der Champions League einziehen, dann kann das eine super Saison werden.”

Datum: 20.02.2015

Thema: FC Bayern München

Pep Guardiola: „Wenn wir ins Viertelfinale der Champions League einziehen, dann kann das eine super Saison werden.”

Der Trainer des Rekordmeisters spricht über die weitere Saison seiner Mannschaft. Guardiola geht davon aus, dass sich der weitere Verlauf der aktuellen Saison nach dem Erreichen des Viertelfinales sehr positiv gestalten kann.

Die Aussage des spanischen Trainers des FC Bayern München zielt dabei auf die mögliche Rückkehr eines lang vermissten Trios des amtierenden deutschen Meisters ab.

Pep Guardiola zeigt öffentlich zwar nicht, dass er seine so imminent wichtigen Spieler Philipp Lahm, Javi Martinez und Thiago Alcantara schmerzlich vermisst, doch diese Aussage lässt dies stark vermuten.

Er schwärmt von diesem Edeltrio und spricht darüber, dass sie alle Lösungen für das Spiel auf kleinem Raum haben und jegliche Konter des Gegners kontrollieren.

Doch abschließend im Interview zeigt sich die hohe Intelligenz des Trainers. Guardiola spricht, um die Teamchemie nicht zu gefährden, von einer tollen Hinrunde und lobt seine fitten Spieler, die ihre Sache auch ohne die Führungsspieler herausragend bewältigt haben.

Autor: Tom Wolny

Pep Guardiola: „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Gegen diese Mannschaft ist es nicht einfach. Wir haben das Spiel kontrolliert, hatten genug Torchancen.“

Datum: 03.02.2015

19. Bundesligaspieltag: FC Bayern München – FC Schalke 04

Pep Guardiola: „Ich bin sehr, sehr zufrieden. Gegen diese Mannschaft ist es nicht einfach. Wir haben das Spiel kontrolliert, hatten genug Torchancen.“

Der spanische Trainer des deutschen Rekordmeisters honoriert die Leistung seiner Mannschaft in Unterzahl gegen den FC Schalke 04 mit diesem Statement.

Er spricht davon, dass er mit dem Spiel und dem Auftreten der Münchner sehr zufrieden war, vor allem nach der zeitigen roten Karte gegen seinen Abwehrchef Jerome Boateng.

Zeitgleich lobt er die Mannschaft von Gästetrainer Roberto Di Matteo. Der Spanier spricht dabei von einer guten Mannschaft gegen die es nie leicht ist, zu gewinnen.

Unrecht hat der vorzeige Trainer als er sagt, seine Mannschaft habe sich genug Torchancen erarbeitet. Fragt man hier die 75.000 Zuschauer der Begegnung begegnen sicherlich 100% dieser mit Ablehnung auf diese Aussage.

Denn die Partie lies über 90 Minuten kaum Höhepunkte zu und zeigte sich nur in den wenigen Minuten, als die Tore fielen, interessant.

Autor: Tom Wolny

Pep Guardiola: „Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.“

Datum: 29.03.2014

29. Bundesligaspieltag: FC Augsburg – FC Bayern München

Der Trainer des FC Bayern München, Pep Guardiola, im Interview nach dem Spiel gegen den FC Augsburg und der ersten Saisonniederlage seiner Mannschaft. Pep Guardiola: „Unsere Arbeit in der Bundesliga ist vorbei, ist gemacht. Wir haben den Titel im Museum.“

Verdienter Erfolg

Mit Anpfiff dieser Partie merkte man den motivierten Hausherren an, dass man die neuformierte Meisterelf zu Fehlern zwingen wollte. Die Augsburger attackierten den FC Bayern früh und spielten so frech auf.

Bereits in der sechsten Spielminute wurde es zum ersten Mal gefährlich als Manuel Neuer einen Schuss von Ostrzolek noch zu Ecke abwehren konnte.

Den Gästen aus München merkte man an, dass die Sicherheit und Dominanz aufgrund der neuen Formation wie weggeblasen schien und man so erst einmal bemüht war den laufstarken und aggressiven Gastgebern Paroli zu bieten.

Erst im weiteren Spielverlauf schafften es die Münchner ihr gewohntes Passspiel und die Ballsicherheit aufzubauen, die sie in den 53 siegreichen Spielen zuvor an den Tag gelegt hatten. Jedoch gelang es ihnen nicht echte Torchancen zu generieren.

Ganz im Gegenteil die Augsburger, welche nach Ballgewinn immer wieder schnell umschalteten und den sofortigen Pass in die Tiefe suchten.

In der 31. Spielminute belohnten die Hausherren letztendlich ihr aufwendiges und sehenswertes Spiel gegen die Münchner Bayern.

Daniel Baier eroberte den Ball gegen Mitchel Weiser und steckte den Ball intelligent auf Sascha Mölders durch, welcher Manuel Neuer mit einem platzierten und straffen Schuss keine Chance zur Abwehr lies und die 1:0 Halbzeitführung seiner Mannschaft erzielte.

Durchgang zwei zeigte, dass Pep Guardiola wo möglich die richtigen Worte in der Pause fand. Seine Mannschaft trat nun aggressiver auf und legte an Intensität zu. Erste Chancen durch Mandzukic und Martinez verfehlten ihr Ziel  nur knapp (47./50.).

Die zweite Halbzeit zeigte das gleiche Bild, wie alle Spiele der Münchner zuvor. Man erspielte sich eine hohe Ballbesitzquote und lies den Gegner laufen. Jedoch gelang es den Gästen nicht, gute Tormöglichkeiten zu erspielen.

Der Gastgeber aus Augsburg stand in der Defensive sicher schaffte es immer wieder die Räume zu verdichten, um den Gästen aus München keine Möglichkeiten zum Torabschluss zu geben.

So sicherte sich ein tapfer kämpfender und gut eingestellter FC Augsburg drei wichtige Punkte gegen einen harmlosen und lustlosen FC Bayern München.

Überheblichkeit?

Mit seiner Aussage, dass die Meisterschaft entschieden ist und der Titel bereits im Münchner Museum steht symbolisiert der Trainer des Rekordmeisters die schwache Vorstellung seiner Mannschaft.

Diese Aussage und die Spielweise der Münchner an diesem Spieltag lassen vermuten, dass man sich mit der Meisterschaft, welche am vergangenen Spieltag eingefahren wurde, nun zu frieden gibt und sich auf andere Wettbewerbe konzentriert.

Nur bleibt dabei für den FCB zu hoffen, dass die demotivierte Einstellung des Teams, welche auch der Trainer der Meisterschaft entgegenbringt, sich nicht auf die Champions League auswirkt.

Denn mit dieser derartigen Rotation wie in Augsburg praktiziert und der dazukommenden Leichtsinnigkeit, sowie einer sich andeutenden Arroganz und Überheblichkeit, verliert auch ein FC Bayern München schnell einmal die Form und kann so in einen Negativtrend rutschen.

Den Anhängern und Sympathisanten des Vereins bleibt nur zu wünschen, dass sich die Mannschaft und auch der Trainer nicht all zu sehr auf diese „scheißegal“ Mentalität der Bundesliga versteifen und so eventuell andere Ziele vernachlässigen.

Autor: Tom Wolny

Pep Guardiola: „Ich bin zufrieden, ob ein Spiel früher oder später, ist jetzt eigentlich egal. Glückwunsch an alle für diese Riesensaison.”

27. Bundesligaspieltag: Hertha BSC Berlin – FC Bayern München

Pep Guardiola, Trainer des FC Bayern München, nach dem Sieg in Berlin und dem Erringen des frühesten Meistertitels aller Zeiten in der Bundesliga. Pep Guardiola: „Ich bin zufrieden, ob ein Spiel früher oder später, ist jetzt eigentlich egal. Glückwunsch an alle für diese Riesensaison.”

Münchner Uhrwerk lässt Hertha keine Chance

Die Partie zwischen der Berliner Hertha und den Münchner Bayern war schon frühzeitig entschieden. Die Hertha verstand es nicht aus einer Lethargie und Angst gegen den Rekordmeister herauszukommen.

Die Bayern fanden sofort zu ihrem Spiel und ließen den Ball, wie den Gegner gekonnt laufen und erspielten sich bereits nach zwei Minuten die erste Chance, die Arjen Robben jedoch vergab.

Besser machte es Toni Kroos in der sechsten Minute als Thomas Müller eine Ball, welcher leicht abgefälscht wurde, ins Zentrum spielte, und Kroos sicher zur 1:0 Führung vollendete.

Die Münchner wussten schon wenige Zeit später ihren Vorsprung auszubauen. Nach einer langen Ballstafette landete der Ball letztendlich bei Bastian Schweinsteiger, welcher den Ball von der Strafraumkante in den Strafraum schlug. Dort konnte sich Mario Götze per Kopf durchsetzen und erzielte das frühe 2:0 (14.).

Mit dieser sicheren Führung im Rücken richteten sich die Gäste schon auf dem Spielfeld etwas auf die Meisterfeier ein und ließen den Schlendrian einkehren. Mit diversen fehlgeschlagenen Hackentricks verflachte das Niveau der Partie mehr und mehr.

Aber auch die Berliner verstanden es nicht ihren Defensivblock etwas Offensiver zu stellen, sodass Stürmer Ramos völlig in der Luft hing.

Im der Schlussphase des ersten Durchgangs ereignete sich kaum etwas, weil das Pressing der Münchner perfekt griff und man so sofort den Ball zurückeroberte.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich Höhepunktarm wie die Schlussphase des ersten Durchgangs. Die Bayern kamen zwar durch Robben direkt nach Wiederanpfiff zu einer Chance, die jedoch wegen Abseitsstellung zurückgepfiffen wurde.

Aber mit fortschreitender Zeit zeigte sich ein langweiliges Spiel, da die Gäste den Ball in der eigenen Abwehrkette gut zirkulieren ließen und es die Berliner Hertha nicht verstand aus ihrer „Mauertaktik“ herauszurücken.

In der 66. Spielminute weckte der Schiedsrichter Marco Fritz die Zuschauer mit seinem Elfmeterpfiff scheinbar wieder auf. Nach dem anschließenden Treffer vom gefoulten selbst, Adrian Ramos, schienen die Zuschauer neuen Mut zu schöpfen.

Doch nur wenige Minuten später verstummte die neuaufgelebte Hoffnung gleich wieder. Nach einem Ballverlust der Hertha war es Götze, welcher Ribery bediente, der mit einem Lupfer über Kraft den alten zwei Tore Abstand wiederherstellte und die Bayern knapp 10 Minuten vor Schluss sicher zur Meisterschaft führte (79.), denn die letzten Minuten der Partie brachten keine Höhepunkte mehr.

Der Rekordjäger feiert

Natürlich dreht sich nach diesem Rekord alles um die Aussagen der Verantwortlichen zum frühesten Meistertitel einer Mannschaft aller Zeiten.

Auch der sonst so kritische und eher zurückhaltend artikulierend Meistertrainer, Pep Guardiola, lobt seine Mannschaft und freut sich sichtlich über diesen Erfolg.

Er spricht sogar von einer Riesensaison, was aus dem Mund vom Trainer der Münchner ein wahrhaft hoch einzustufendes Lob bedeutet.

Doch gleichzeitig mit den Aussagen von Bayerns Sportdirektor Matthias Sammer wird in weiteren Gesprächen und Interviews deutlich, dass zwar gefeiert werden darf, aber sofort darauf hingewiesen wird, dass in Kürze wieder wichtige Spiele, vor allem in der Champions League, anstehen.

Abzuwarten bleibt nun, ob es dem FC Bayern München gelingt diesen Rekord in der Bundesliga mit einem historischen Rekord im Internationalen Fußball noch einmal zu krönen, in dem man es als erste Mannschaft schafft, einen Titel in der Königsklasse zu verteidigen.

Autor: Tom Wolny

Manuel Neuer: „Ich kenne seinen Anlauf und wusste, dass ich lange warten muss.“

Artikel 21.02.14 – Fußballzitate.de
Datum: 19.02.2014
Champions League Achtelfinale: Arsenal London – FC Bayern München

Manuel Neuer, Torwart des FC Bayern München, nach dem Spiel in London zur Befragung seines gehaltenen Elfmeters gegen seinen langjährigen Mitspieler Mesut Özil. Manuel Neuer: „Ich kenne seinen Anlauf und wusste, dass ich lange warten muss.“

Überraschte Münchner profitieren vom Schiedsrichter

Die Gastgeber legten gegen den Titelverteidiger los wie die Feuerwehr. Es war deutlich zu erkennen, dass sich das Team von Trainer Arsene Wenger eine Menge vorgenommen hatte. Immer wieder attackierten die Londoner früh und überfallartig die zunächst noch unsortiert wirkende Münchner Defensive.

So kam es dann auch zum ersten Höhepunkt der Partie. Nach einem tollem Zuspiel der Londoner in die Tiefe auf Mesut Özil lies dieser seinen Gegenspieler Jerome Boateng mit einer schönen Finte aussteigen. Boateng versuchte dennoch den flinken Mittelfeldakteur der Gunners zu stellen, stoppte diesen jedoch regelwidrig – Elfmeter. Der gefoulte trat selbst an und scheiterte kläglich an seinem Gegenüber (9.).

Im weiteren Verlauf der anfänglich sehr hektischen Partie gelang des den Gästen aus München das Spiel zu mindestens phasenweise zu beruhigen, ohne ihre gewohnte Dominanz aufgrund eine hohen Ballzirkulation herzustellen. Zu dem gelang es dem Titelverteidiger nicht Torgefahr zu entwickeln.

Die wohl spiellenkende Aktion ereignete sich in der 41. Minute. Nach einem tollen hohen Ball von Toni Kroos in die Spitze auf Arjen Robben, wurde dieser wüst und stupide vom herauseilenden Torhüter der Gunners gefoult. Es gab den zweiten berechtigten Elfmeter der Partie. Doch auch wie sein Vorgänger auf der anderen Seite, scheiterte David Alaba vom Punkt und verpasste es seine Mannschaft in Führung zu bringen (41.).

Mit Beginn des zweiten Durchgangs stellte Pep Guardiola sein Team auf drei Positionen um, was dem Spiel der Münchner sichtlich gut tat. Nun konnte der FC Bayern in gewohnter Manier Dominanz und Sicherheit ausstrahlen und war in der Lage, auch der personellen Überzahl bevorteilt, mehr Zielstrebigkeit zu entwickeln.

Bereits in der 54. Spielminute zirkelte Toni Kroos nach eine Vorlage von Philipp Lahm des Leder gekonnt unhaltbar ins rechte obere Eck des Tores von Fabianski. Die Gastgeber verständigen sich nun mehr und mehr auf die Defensive und waren offensiv völlig inaktiv.

Bis zur Schlussphase ereignete sich wenig. Die Gäste aus Deutschland ließen den Ball gewohnt in den eigenen Reihen laufen, fanden jedoch kein wirkliches Mittel um den Abwehrriegel der Londoner zu durchbrechen.

Erst in der 88. Spielminute war es der eingewechselte Thomas Müller der nach einer Maßflanke von Philipp Lahm freistehend die Führung ausbauen konnte.

Der gefoulte (ver-) schießt selbst

Schon in der neunten Spielminute hätte der Gast aus München in Rückstand geraten können. Doch Mesut Özil vergab diese große Chance zur 1:0 Führung und lies Manuel Neuer jubeln.

Hierbei stellt sich nicht die Frage, warum verschießt der deutsche Nationalspieler, sondern warum schießt er überhaupt? Manuel Neuer und Mesut Özil kennen sich seit der Jugend bei Schalke 04 und durchliefen mehrere Mannschaften zusammen, spielten zusammen in der Bundesliga für Schalke und jetzt im Nationalteam. Neuer weiß also genau, was Özil kann, wie er denkt und handelt. Seine Aussage nach dem Spiel bestätigt noch einmal diese These.

Fest steht, dass Mesut Özil, nach seinen tollen und für Euphorie sorgenden Auftritten nach seinem Wechsel von Real Madrid nach London, stark in der Kritik steht. Immer mehr Medien betiteln ihn als Mitläufer und prangern offen seine hohe Ablösesumme an.

Wollte er nach dieser klasse Finte gegen seinen Gegenspieler auch seinen Kritikern etwas beweisen? Doch leider vergab er in diesem Moment gegen Neuer die Chance sich wieder mehr ins positive Licht zu rücken und tauchte daraufhin im Spiel mehr und mehr unter.

Manuel Neuer hingegen wurde zusammen mit Toni Kroos zur Figur des Spiels und hielt nicht nur in dieser Situation den wichtigen 2:0 Auswärtssieg fest.

Autor: Tom Wolny

“Wenn ich helfen sollte, werde ich da helfen”

, so Toni Kroos zu Sport1 (Artikel vom 7.7.2013). “Der Trainer weiß, wo ich spielen kann und ich weiß, was meine Lieblingsposition ist.”, erklärte Kroos weiterhin.

Doch worum geht es ihm, was bezweckt der Nationalspieler mit diesen etwas unklaren Aussagen?

Die aktuelle Situation bei seinem Verein sieht so aus, dass Bastian Schweinsteiger weiterhin an Sprunggelenksproblemen laboriert und der Saisonstart des FCB-Leaders in Gefahr zu sein scheint. Die beiden anderen Kandidaten für die Positionen im defensiven Mittelfeld, Javier Martinez und Luiz Gustavo, weilen nach dem Confed Cup noch im Urlaub und werden erst mit Verspätung und Nachholbedarf in die Vorbereitung einsteigen.

Außerdem wird schon lange spekuliert, ob Pep Guardiola Martinez nicht zurück in die Innenverteidigung stellt. In jedem Fall scheint aus den gezeigten Gründen großer Bedarf auf der Sechserposition zu sein und laut den Aussagen Kroos‘ hat das Trainergespann bereits mit ihm darüber geredet.

Klar ist: Kroos fühlt sich im Zentrum am wohlsten, sowohl auf der Sechser-, Achter und Zehnerposition im defensiven und offensiven Mittelfeld hat der 23-Jährige bereits gespielt und beim FC Bayern gute Leistungen erbracht.

Der Notstand im defensiven Mittelfeld könnte den Greifswalder also in diese Rolle drängen. Doch hinter seinen getätigten Aussagen zeigt sich, dass Kroos diese Position nicht so gerne spielen möchte und sich eher in der Hauptrolle im Fußball sieht – als Spielmacher, Spielgestaltet, Zehner.

Die spektakulärste Position der Sportart, die bereits so viele legendäre Akteure hervorgebracht hat, hat es Kroos angetan. Nur so lässt sich deuten, dass er notgedrungen im defensiveren Part „(aus)helfen“ würde, in nächsten Satz jedoch hinterher schiebt, dass er selbst weiß, was seine Lieblingsposition ist: Die Zehnerrolle hinter der Spitze.

Fazit:

Der 23-Jährige ist schlau genug, um keine öffentliche Forderung abzugeben oder seinen neuen Starttrainer Guardiola unter Druck zu setzen. Jedoch beginnt er mit diesen Statement sein Revier zu markieren und möchte die Position, die er in den letzten Monaten verletzungsbeding verlor, zurück erobern.

Von Dominik Langenegger